Einmal jährlich tagt die Synode der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) zu wichtigen kirchlichen Angelegenheiten. Bei ihrer jüngsten Tagung im November 2025 hat die Synode der EKD ihren Kurs für konsequenten Klimaschutz bekräftigt und dabei die KSE Energie ausdrücklich als beispielgebende Partnerin der kirchlichen Energiewende hervorgehoben.
Im Mittelpunkt des Beschlusses steht der klare Auftrag, Datenmanagement, Energiemonitoring, Gebäudesanierungen und Einsatz erneuerbarer Energien deutlich zu intensivieren, um das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2035 zu erreichen. Die EKD betont, dass dafür spezialisierte Dienstleistungen und verlässliche Strukturen nötig sind, die kirchliche und soziale Einrichtungen entlasten und befähigen.
Besonders hervorgehoben wird in diesem Kontext KSE Energie als bundesweite kirchliche Energiewendeinitiative, deren Ansatz als wegweisend gilt. Die Synode verweist darauf, dass kirchliche Akteure solche kooperativen Strukturen fördern und nutzen sollten. Insbesondere weil dadurch Lösungen gebündelt werden können, die für die Praxis entscheidend sind: von klimafreundlicher Energielieferung und Dienstleistungsverträgen über PV- und Elektromobilitätsangebote bis hin zu Datenmonitoring.
Die Anerkennung durch die EKD unterstreicht die Rolle der kircheneigenen KSE Energie als einzigartige spezialisierte und nicht gewinnorientierte Partnerin, die die Kirchen auf ihrem Weg durch die Energiewende begleitet. Mit langjähriger Expertise, insbesondere im Datenmanagement und im auf kirchliche Bedarfe zugeschnittenen Service, ebnet die KSE Energie den Weg zu effektivem Klimaschutz.
Wir freuen uns ausdrücklich über diese Wertschätzung und sehen sie als Auftrag, weiterhin verlässlich an der Seite der Kirchen und ihrer Einrichtungen zu stehen, damit die gemeinsamen Klimaschutzziele erreicht werden und die Kirche ein sichtbares Zeichen für Verantwortung und Hoffnung setzen kann.












