Im Rahmen der gemeinsamen Photovoltaik-Initiative der vier großen Kirchen Baden-Württembergs und KSE Energie sind die ersten 26 Anlagen mit 1,4 MWp Leistung ans Netz angeschlossen, weitere 33 Anlagen befinden sich aktuell in der Bauphase.
Um die Energiewende voranzubringen, setzen die Kirchen in Baden-Württemberg verstärkt auf Photovoltaik. Die Erzdiözese Freiburg, die Diözese Rottenburg-Stuttgart und die Evangelische Landeskirche in Baden haben dafür eigene PV-Gesellschaften gegründet und KSE Energie mit Planung, Umsetzung und Betrieb der Anlagen beauftragt. Die Evangelische Landeskirche in Württemberg unterstützt Kirchengemeinden dagegen mit Zuschüssen, überlässt die Umsetzung aber den Gemeinden selbst – auf Wunsch begleitet KSE Energie auch hier. Darüber hinaus steht KSE Energie weiteren kirchlichen Einrichtungen in Baden-Württemberg beratend und praktisch zur Seite.
Während der Umsetzung der PV-Anlagen sind die Kirchengemeinden und Einrichtungen in bestimmte administrative Tätigkeiten eingebunden, wodurch sie einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Initiative leisten. Gleichzeitig profitieren sie von der zentralen Steuerung: Aufwendige Themen wie Finanzierung, Beauftragung, Planung, Installation, Betrieb und Abrechnung werden durch die PV-Gesellschaften und KSE Energie übernommen. Dadurch bleibt den Kirchengemeinden die Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen erspart. „Dank unserer Spezialisierung auf den kirchlichen Kontext können wir mit Pragmatismus, Schnelligkeit und Verlässlichkeit großflächig Photovoltaikanlagen auf kirchlichen Dächern in Baden-Württemberg installieren“, erklärt Geschäftsführer Tim Ronkartz.
Neu ist außerdem, dass KSE Energie auch bei PV-Eigenverbrauchsprojekten unterstützt. Dieses Modell eignet sich jedoch nur in wenigen kirchlichen Anwendungsfällen, weil der Stromverbrauch in kirchlichen Gebäuden oft gering ist. Mehr dazu Derzeit prüfen wir zudem den Einsatz von Speichern. Über neue Entwicklungen halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden. Bei Interesse an Photovoltaik wenden Sie sich bitte an den PV-Koordinator Ihrer Landeskirche oder Ihres Bistums.













