Ladeinfrastruktur-Projekte

Ladeinfrastruktur ist im kirchlichen Bereich oft komplexer als in der heimischen Garage. In diesen Fällen unterstützt KSE Energie.

Viele Fahrer von Elektroautos kennen es aus der heimischen Garage: Durch die Installation einer Wallbox spare ich den Weg zur öffentlichen Ladesäule und damit häufig auch Geld. Die Wallbox wird in den vorhandenen Stromkreis des Hauses integriert, manchmal kann sogar Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage genutzt werden. Der örtliche Elektriker installiert die Wallbox und der (Rest-)Strom wird über die Rechnung meines Energieversorgers bezahlt.

Es ist jedoch nicht in jedem Fall so einfach. Die Komplexität von Ladeinfrastrukturprojekten zeigt sich vor allem in zwei Dimensionen: Technische Komplexität und Abrechnungskomplexität. Die technische Komplexität ist beispielsweise dann erhöht, wenn durch die Installation mehrerer Ladepunkte der Stromnetzanschluss erweitert werden muss, wenn der Kabelweg lang ist, eine Ladesäule mit Stele (statt Wallbox mit Wandmontage) zur Anwendung kommt und Tiefbauarbeiten notwendig werden. Die Abrechnungskomplexität steigt vor allem dann, wenn verschiedene Nutzer den Ladepunkt für ihr Fahrzeug verwenden. Das können Mitarbeitende mit ihren Privatfahrzeugen, Gäste oder sogar die Öffentlichkeit sein. In diesen Fällen muss sichergestellt werden, dass über verschiedene Zahlungsmittel eine Abrechnung erfolgen kann (z. B. Kreditkarten, verschiedene Ladekarten/Apps, Paypal).

Bei vielen Kirchen, sozialen Einrichtungen und Verwaltungen ist die Situation oft komplexer als in der heimischen Garage. KSE Energie hat daher speziell für diese komplexen Fälle gemeinsam mit Partnern ein Ladeinfrastrukturprodukt entwickelt. Das Produkt bietet einen Rund-um-sorglos-Service von der Planung über die Installation bis hin zu Betrieb und Abrechnung von Wallboxen und Ladesäulen. Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail an energiedienstleistungen(at)kse-energie.de.

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