Die KSE ist....

selbstbestimmt und effizient

Die KSE ist ein eigenständiges, konzernunabhängiges Energieversorgungsunternehmen und wirtschaftet nicht gewinnorientiert. Durch günstige Energiepreise sowie qualifizierte Beratung werden alle Kunden - von der kleinen Kirchengemeinde bis zur sehr großen Einrichtung - bei der Energiebeschaffung entlastet.

Dr. Stefan Royar, Pfarrer, Ev. Kirchenbezirk Ladenburg-Weinheim, Ev. Landeskirche Baden: "Viele Kirchengemeinden suchen vor Ort nach neuen Wegen, die den Herausforderung des sich abzeichnenden Klimawandels gerecht werden. Die KSE ist dabei der nächste Schritt, um bei der Energiebeschaffung den selbst gesteckten Zielen näher zu kommen: Den Schöpfungsauftrag vom Bebauen und Bewahren der Erde Gottes auch unter Marktbedingungen zu erfüllen."

eigenverantwortlich

Ziel der KSE ist eine nachhaltige, umweltorientierte Energieversorgung. Dabei gilt es, die ökonomischen Belastungen bei der Energiebeschaffung zu mindern ohne den Preiskampf mit billigem Graustrom aufzunehmen. Dies überwachen die Aufsichtsorgane der KSE, die Gesellschafterversammlung sowie der aus dem Gesellschafterkreis berufene Aufsichtsrat.

Gabriele Wulz, Prälatin, Ev. Landeskirche Württemberg: "Als Kirche sind wir herausgefordert, glaubwürdig zu sein. Unser Reden am Sonntag muss Konsequenzen im Alltag haben. „Bewahrung der Schöpfung“ ist mehr als ein Schlagwort.  Es beschreibt unseren Auftrag, den wir jeden Tag durch unser Handeln mit Leben zu erfüllen haben."

werteorientiert

Das KSE Geschäftsmodell beruht auf einem gemeinsamen Wertekanon von Kunden und Gesellschaftern. Sie ist dem Auftrag der Kirche zur Bewahrung der Schöpfung verpflichtet und unterstützt die Strategien ihrer Gesellschafter zur Bewältigung des Klimawandels.

Dekan Eckart Schultz-Berg, Ev. Kirchenkreis Stuttgart, Dekanatamt Bad Cannstatt, Ev. Landeskirche Württemberg: "Mit der KSE mischt sich die Kirche ein in die politische Gestaltung unserer Zukunft - das ist richtungsweisend. In der Summe der vielen Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen hat der Bezug von nachhaltig produzierter Energie deutliche Auswirkungen. Umsteigen lohnt sich!"

solidarisch und wirkungsvoll

Die KSE versteht sich als große Gemeinschaft. Sie bildet aus den kirchlichen und sozialen Einrichtungen einen "virtuellen Großkunden" und ermöglicht damit eine gebündelte Energiebeschaffung ohne Zwischenhandel. Darüber hinaus entstehen durch den Zusammenschluss der vier Diözesen und Landeskirchen weitere Synergieeffekte in den Bereichen Energieeffizienz und Klimaschutz.

Bärbel Schäfer, Dekanin, Kirchenbezirk Markgräferland, Evangelische Landeskirche Baden: "Der Ökumenische Rat der Kirchen hat in Porto Allegre 2006 die Kirchen weltweit zu einer 'Alternativen Globalisierung im Dienste der Menschen und der Erde' aufgerufen. Die Gründung der KSE steht im Geiste dieses weltweiten Konsenses und setzt ein Stück davon in die Tat um."

zukunftsfähig

Die KSE arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Produkte und Konzepte. Dazu gehören bspw. die Förderung von Blockheizkraftwerken (BHKW) zur Eigenstromerzeugung sowie flexible, den individuellen Kundenbedürfnissen angepasste Beschaffungskonzepte. Künftig werden darüber hinaus Kriterien wie Dezentralität und Regionalität zunehmend den Energieeinkauf bestimmen.

Dekan Karl Jung, Katholisches Stadtdekanat Mannheim, Erzdiözese Freiburg: "Viele Menschen suchen heutzutage nach Orientierung. Sie fragen neu und ernsthaft nach der Kirche - auch wenn es um Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit geht. Die KSE demonstriert auf einzigartige Weise wie die Balance zwischen Innovation und traditionellen christlichen Werten in der Energieversorgung gelingt, wie sie gelebt sowie im Dienst für Mensch und Erde offensiv vorangetrieben werden kann."

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KSE
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