
Alles geregelt: Das KSE-ENERGIEDEPOT®
Zentrale Aufgabe des Portfolio-Management ist es, den Einkauf der einzelnen Teilmengen auf die jeweilige Marktentwicklung auszurichten. Dies setzt bewährte und mit dem Kunden zuvor vereinbarte Regeln voraus, die bei steigenden oder fallenden Märkten für die notwendige Flexibilität und Marktorientierung sorgen.
I. Risikostreuung
II. Regelbeschaffung
III. Beschaffungsoptimierung
KSE Einkaufsregel I - Risikostreuung
In einem ersten Schritt wird das gesamte Energievolumen bzw. Portfolio
in vier gleich große, nacheinander zu beschaffende Kontingente unterteilt. Jedes dieser Kontingente ist innerhalb eines bestimmten Zeitabschnittes
zu beschaffen.

Risikostreuung durch Aufteilung
in Kontingente.
Die KSE-Einkaufsregel II - Regelbeschaffung
Im zweiten Schritt ist jedes Kontingent in monatliche Tranchen aufzuteilen, die jeweils am 15. eines Monats eingekauft werden. Findet an diesem Tag kein Handel statt, verschiebt sich die Beschaffung auf den darauf folgenden Börsentag. Diese Regel gilt nur solange, bis für das laufende Kontingent die KSE Einkaufsregel III zur Anwendung kommt.
Die KSE-Einkaufsregel III - Beschaffungsoptimierung
Steigt oder fällt der Energiepreis innerhalb von drei aufeinander folgenden Tagen seit dem letzten Tranchenkauf um einen zuvor festgelegten Betrag, wird am vierten Tag bereits die nächste Monatstranche gekauft. Dies kann sich wiederholen, bis alle Monatstranchen des jeweiligen Kontingentes beschafft sind. Ansonsten wird die nachfolgende Teilmenge exakt einen Monat nach der zuletzt beschafften Tranche gekauft. Wurden sämtliche Monatstranchen des jeweiligen Kontingentes vorzeitig geordert, ruht die weitere Beschaffung bis zum Beginn des nachfolgenden Zeitabschnittes. Die Details der Beschaffungsoptimierung werden in der Beilage dargestellt.
Infobroschüre
Detaillierte Informationen finden Sie auch in unserer Infobroschüre zum KSE-Energiedepot




